Die Kindertagesstätte des Vereins "Kleine Füchse e.V."

 

Träger der Kindertagesstätte ist der Verein "Kleine Füchse e.V." . Der Verein besteht in seiner Trägerfunktion von Beginn an als Elterninitiative.

 

 

  

Das Gebäude in dem wir leben und arbeiten hat einen besonderen Charme und steht unter Denkmalschutz. In früheren Zeiten war dort die alte Schreinerei des Forschungszentrums untergebracht. Von dieser Halle besteht nur noch die äußere Hülle. Das Innere wurde auf zwei Etagen zur Kita umgebaut.

 

   

Die Flure sind so großzügig gestaltet, dass Kinder dort Laufrad und Roller fahren können.

 

  

 

 

Unser großzügig angelegter Garten bietet für alle Altersgruppen Spielräume.

 

   

Das Alter der zu betreuenden Kinder beginnt mit 4 Monaten und endet mit dem 14. Lebensjahr.

Wir bieten insgesamt 70 Kita - Plätze in vier unterschiedlichen Gruppen und Gruppenformen  ( siehe Gruppenbeschreibungen )

 

Schwerpunkte unserer Arbeit sind:

-  der liebevoller und persönlicher Umgang mit jedem Kind

Lernen mit allen Sinnen

-  die Vorbereitung auf einen angstfreien Umgang mit Naturwissenschaften und Technik

-  Elternarbeit

-  teiloffenes Konzept

 

Lernen mit allen Sinnen

Vorbereitung auf einen angstfreien Umgang mit Naturwissenschaft und Technik

 

Die kindliche Neugierde sollte in allen Lebensbereichen eines Kindes geweckt werden. Dazu ist eine Umgebung, die alle Sinne des Kindes anspricht, wichtig.

Kinder lernen durch Sinneserfahrungen, d .h. durch fühlen, schmecken, riechen und hören. Das Maß an Erfahrungen, die ein Kind mit sich und „der Welt“ macht, ist entscheidend für seinen Entwicklungsprozeß.

Die Vorbereitung auf einen angstfreien Umgang mit Naturwissenschaften und Technik setzt voraus, dass Kinder im Alltag viele Dinge ausprobieren dürfen. Zusätzliche Anreize bieten einfache, je nach Alter aber auch schon schwierigere Experimente.

Die nahe Anbindung an das Forschungszentrum Jülich ermöglicht uns, mit unseren Kindern

Exkursionen durchzuführen, die auf kindgerechte Weise wissenschaftliches Arbeiten erlebbar machen.

 

Teiloffenes Konzept

 

Dieser Begriff beschreibt im Prinzip die Öffnung der Gruppenräume. Zu einem bestimmten Zeitpunkt wird diese Öffnung durch eine Glocke eingeläutet. Kinder und Erzieherinnen verteilen sich im gesamten Haus. Die Kinder haben nun die Möglichkeit selbstständig zu entscheiden ob sie in die Turnhalle, in den Werkraum, in den Hort oder andere Gruppen gehen. Jeder Raum wird durch eine Erzieherin besetzt, die die Kinder gezielt anleitet.

Der Grundgedanke dieser Form von Arbeit ist, dass alle Kinder sich im gesamten Haus auskennen und alle Mitarbeiter vertraute Personen sind. Genauso natürlich umgekehrt.

Zielsetzung der teiloffenen Arbeit ist, die Kinder zur größtmöglichen Selbstständigkeit zu erziehen, ihre kindliche Neugier zu wecken und Ihnen ein hohes Maß an Vertrauen zu schenken. Die Erzieherinnen mussten sich daran gewöhnen, nicht unbedingt durch Sprache zu reglementieren, sondern die Kinder erst einmal „ zu lassen“. Erstaunlicherweise sind schon unsere ganz Kleinen dazu in der Lage relativ selbstbestimmt und selbstsicher in unserem großen Haus ihren Weg zu gehen.

Teiloffenes Arbeiten setzt ein klares Regelwerk voraus, an dem sich die Kinder orientieren.

 

 

Verein "Kleine Füchse e.V." Jülich  | webmaster@verein-kleine-fuechse.de